Höcke über Ukraine-Konflikt: "US-Stellvertreterkrieg – Merz arbeitet noch immer für BlackRock"
Die transatlantischen Beziehungen seien aus seiner Sicht schwer beschädigt, nicht zuletzt wegen der Sprengung der Nord-Stream-Pipelines durch "amerikanische Einheiten". Höcke kritisierte dabei Bundeskanzler Friedrich Merz besonders scharf und stellte einen Zusammenhang zwischen dessen früherer Tätigkeit für den Vermögensverwalter BlackRock und der deutschen Unterstützung für die Ukraine her.
Der Thüringer AfD-Chef kritisierte gesellschaftliche Entwicklungen im Westen, die traditionelle Werte wie Familie, Nation und Kultur zunehmend verdrängten. Darüber hinaus sprach sich Höcke für ein souveräneres Europa in einer "multipolaren Weltordnung" aus. Zudem beklagte der AfD-Politiker einen Verlust nationaler Identität in Westdeutschland:
"In der westlichen Bundesrepublik gibt es Deutsch sprechende Amerikaner und im Osten der Republik wohnen Deutsch sprechende Deutsche."
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