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Krise bei VW, Audi und Schaeffler: Deutschlands Autoindustrie unter Druck

Die Krise der deutschen Automobilindustrie verschärft sich weiter. Der Autozulieferer Schaeffler plant den Abbau von rund 3.460 Stellen in Europa, davon etwa 2.660 in Deutschland, sowie die Schließung mehrerer Werke. Als Gründe gelten die sinkende Nachfrage nach Verbrenner-Komponenten und der Wandel zur Elektromobilität.

Auch bei Audi und Volkswagen brechen die Gewinne ein. Während die Opposition der Bundesregierung eine verfehlte Wirtschaftspolitik vorwirft, warnt der Wirtschaftsexperte Prof. Reiner Osbild vor weiteren schweren Folgen für den Industriestandort Deutschland. Seiner Einschätzung nach drohen auch anderen großen Zulieferern wie Bosch und ZF massive Produktionsrückgänge und Stellenabbau.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 3. November 2026]

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