CNN zeigt jüdisches Leben in Iran: "Wir fühlen uns nicht bedroht"
Trotz der Spannungen zwischen Iran und Israel erklärten Mitglieder der jüdischen Gemeinschaft, dass sie sich nicht bedroht fühlten und keine besonderen Sicherheitsvorkehrungen benötigten.
Der jüdisch-iranische Parlamentsabgeordnete Homayoun Sameh betonte zudem, dass die iranische Regierung gegen die Gleichsetzung von Judentum und Zionismus vorgegangen sei. "Die Regierung hat dem jedoch umgehend Einhalt geboten, und wir haben damit kein Problem mehr", erklärte Sameh. Gleichzeitig zeigt die Reportage die Folgen israelischer Luftangriffe: So wurde die Rafi-Nia-Synagoge im Zentrum Teherans vollständig zerstört, als ein benachbartes Gebäude getroffen wurde.
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