Kurzclips

"Reuters ist schrecklich" – Trump beschimpft Reporter

US-Präsident Donald Trump hat am Donnerstag einen Reporter der Nachrichtenagentur Reuters scharf angegriffen. Nach einer Wahlkampfveranstaltung in South Carolina und der anschließenden Landung auf der Joint Base Andrews fragte der Journalist, ob die Absage eines geplanten Auftritts in Kansas mit seiner möglichen Erschöpfung durch das viele Reisen zusammenhänge.

Trump entgegnete verärgert, er fühle sich "perfekt", nannte den Reporter "krank" sowie "widerlich" und machte sich über seine Figur lustig: "Bringen Sie sich mal in Form. Sie sehen schrecklich aus."

Mehr zum Thema - Pressefreiheit: Gericht kassiert Trumps Zugangsverbot für US-Medien

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.