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Kursk: Russische Luftabwehr holt Kiews "Wunderwaffe Flamingo" mit Maschinengewehr vom Himmel

Eine mobile russische Luftabwehreinheit hat in der Nacht zu Sonntag, dem 23. August 2026, einen ukrainischen Marschflugkörper FP-5 Flamingo abgeschossen. Die aus Freiwilligen bestehende Einheit "BARS-Kursk" soll den Marschflugkörper mit einem Maschinengewehr unter Beschuss genommen haben.

Der Flamingo-Marschflugkörper war mit etwa 500 km/h in weniger als 50 Metern Höhe unterwegs und stürzte nach dem Treffer in einem Waldgebiet ab.

Nach russischen Angaben gelang es dem Militär, aus den Wrackteilen die einprogrammierten Missionsdaten auszulesen. Demnach war er in Sumy gestartet worden. Das Ziel soll eine strategische Einrichtung in der zentralrussischen Region Tula gewesen sein. Der Gouverneur von Kursk kündigte an, die beteiligten Soldaten der Luftabwehreinheit für eine Auszeichnung vorzuschlagen.

Der 2025 vorgestellte Marschflugkörper wurde von Wladimir Selenskij persönlich bei seinen Reisen in westliche Staaten als erfolgreichste und hochmoderne Waffe beworben. Der Hersteller soll sich faktisch im Besitz von Timur Minditsch befinden, der im vergangenen Jahr nach einem großen Korruptionsskandal aus der Ukraine floh.

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