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Noch nie da gewesene Dürre im Süden Großbritanniens: Londons Muslime beten um Regen

Nach dem trockensten Juli seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1836 findet die Dürre in Großbritannien auch im August kein Ende. Da der vorangegangene Winter ungewöhnlich niederschlagsarm war, sind die nationalen Wasserreserven auf 75 Prozent gefallen, weswegen der Wasserstand in vielen Flüssen kritisch ist und über 27 Millionen Briten ihr Trinkwasser nur eingeschränkt nutzen dürfen.

Um Abhilfe zu schaffen, haben Muslime einer Londoner Gemeinde am Sonntag das "Salat al-Istisqa" (zu Deutsch: Gebet um Regen) verrichtet.

Aktuellen Prognosen zufolge soll es in der Nacht zu Dienstag im nördlichen Teil der Insel regnen, aber Schottland ist von der Dürre kaum betroffen. Im Süden, in England und Wales soll es am Donnerstag und Freitag regnen, den Prognosen zufolge jedoch nur leicht.

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