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"Zusammengebastelte Provokation": Russland weist Vorwürfe zum Leipziger Drohnenvorfall zurück

Die russische Botschaft in Deutschland hat eine mögliche Beteiligung Moskaus am Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig/Halle zurückgewiesen. Die Vertretung bezeichnete den Vorfall als Provokation und kritisierte, dass Russland noch vor Abschluss der Ermittlungen von einigen Politikern und Medien mit dem Geschehen in Verbindung gebracht werde. Die Bundesanwaltschaft ermittelt weiterhin zu den Hintergründen.

Der Politblogger Thomas Röper kritisierte im Interview mit RT DE ebenfalls die bisherigen Schuldzuweisungen an Russland. Seiner Ansicht nach werde Moskau bei ungeklärten Vorfällen vorschnell verantwortlich gemacht. Röper warf der deutschen und europäischen Politik zudem vor, keinen diplomatischen Ausweg aus den Spannungen mit Russland zu suchen, sondern die Konfrontation weiter zu verschärfen.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 8. August 2026]

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