Peskow über Selenskijs Brief: "Wenn Sie ein Megafon benutzen, nennen Sie es nicht einen Brief"
"Die Tatsache, dass er Briefe schreibt, bedeutet, dass er wahrscheinlich keine anderen Optionen mehr übrig hat", so Wolodin, der dabei anmerkte, dass Selenskij "ein Terrorist" und "ein illegitimer Präsident" sei.
Peskow dagegen äußerte sich insgesamt zurückhaltender, formulierte dem ukrainischen Machthaber aber einen gut gemeinten Ratschlag: "Wenn Sie einen Brief schicken wollen, schicken Sie ihn. Wenn Sie ein Megafon benutzen, nennen Sie es nicht einen Brief."
Auf die Erinnerung Sarubins hin, dass die USA über Außenminister Marco Rubio kürzlich offen eingestanden, eine Konfliktpartei im Ukraine-Krieg zu sein, erklärte Peskow, dass "wir das berücksichtigen", aber auch, dass, obwohl im [US-]Team einige "eine andere Position vertreten", man im Kreml weiterhin auf "die Aufrichtigkeit und den politischen Willen" Donald Trumps "zur Konfliktbeilegung" setzt.
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