Weidel bietet Duldung einer Minderheitsregierung an – ohne Merz
Die AfD sei bereit, "über die Duldung einer Minderheitsregierung zu sprechen, um die dringendsten Probleme schnell anzupacken", so Weidel. Sie fügte hinzu: "Es versteht sich hier von selbst, dass der Kanzler dann nicht Friedrich Merz heißen kann."
Bestandteile eines Sofortprogramms müssten unter anderem eine "echte Migrationswende", das Ende der bisherigen Klima- und Energiepolitik sowie ein Wiedereinstieg in die Kernkraft sein. Sollte die Union nicht umsteuern, führe aus Sicht der AfD "kein Weg an Neuwahlen und einer AfD-geführten Nicht-Linken-Reformregierung vorbei".
Mit Blick auf die aggressive Politik gegenüber Russland stellte Weidel fest: "Also die Regierung ist ja selbst ein Sicherheitsrisiko für dieses Land geworden. Das muss sofort aufhören."
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