Trump: USA ziehen "weit mehr als 5.000 Soldaten" aus Deutschland ab
Bei dem Teilabzug ihrer Truppen aus Deutschland werden die USA mehr Soldaten verlegen als bislang berichtet worden ist. Wie US-Präsident Donald Trump am Samstag auf einer Pressekonferenz im Weißen Haus bestätigte, möchte Washington sein Militärkontingent wesentlich reduzieren. Dabei werden "weit mehr als 5.000" Soldaten Militärstützpunkte in Deutschland verlassen müssen. Zum Grund des Truppenabzugs äußerte sich der US-Präsident nicht.
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hatte am Freitag den Truppenabzug aus Deutschland angeordnet. Laut einem Sprecher des Pentagons sollen etwa 5.000 Soldaten innerhalb von sechs bis zwölf Monaten verlegt werden. Stand Dezember 2025 waren in Deutschland mehr als 36.000 US-Militärangehörige stationiert.
Diese Entscheidung sei laut Medienberichten wegen Trumps Unzufriedenheit über die Unterstützung europäischer Verbündeter im Iran-Konflikt getroffen worden. Ende April stellte der US-Präsident angesichts von Meinungsverschiedenheiten mit Bundeskanzler Friedrich Merz eine Reduzierung der Militärpräsenz in Deutschland in Aussicht.
Mehr zum Thema – Trump sagt geplante Raketenstationierung in Deutschland ab
Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.