Die Daten stammten aus einem Hackerangriff auf ein US-Online-Auktionshaus im Jahr 2020; erst nach einer aktuellen Medienanfrage wechselte Baehr seine betroffene Handynummer.
Auch Berlin wurde im August Ziel eines schweren Cyberangriffs. Die Hackergruppe Rhysida erbeutete rund 5,7 Terabyte Daten aus zwei Senatsverwaltungen und veröffentlichte nach der Weigerung Berlins, Lösegeld zu zahlen, große Teile davon im Darknet. Unter den Daten befanden sich laut Medienberichten unter anderem Personalunterlagen, Ausweiskopien und Gehaltsabrechnungen.
Bereits 2024 waren zudem Sicherheitslücken beim Webex-System der Bundeswehr bekannt geworden. Tausende Meeting-Links und interne Informationen waren zeitweise öffentlich auffindbar.
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