Kurz vor Berlin-Wahl: BSW fordert Kurswechsel bei Ukraine-Politik

Kurz vor der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus hat das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) seine letzte Wahlkampfkundgebung in der Hauptstadt abgehalten. Im Mittelpunkt standen dabei vor allem außen- und sozialpolitische Themen.

Der Co-Bundesvorsitzende des BSW, Fabio de Masi, kritisierte steigende Verteidigungsausgaben sowie die deutsche Politik im Ukraine-Konflikt. Statt weiterer Waffenlieferungen und Sanktionen fordert die Partei einen stärkeren Fokus auf Diplomatie.

Auch Teilnehmer der Kundgebung nannten Friedenspolitik und den Erhalt sozialstaatlicher Leistungen als zentrale Gründe für ihre Unterstützung des BSW.

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