BSW-Spitzenkandidat Alexander King kritisierte die Schließung als weiteren Schritt der Entfremdung zwischen Deutschland und Russland. Gerade in Zeiten von Krieg und Krise müssten Gesprächs- und Kulturkontakte erhalten bleiben, erklärte King. Auch die Berliner BSW-Landesvorsitzende Josephine Thyrêt wandte sich gegen die Entscheidung der Bundesregierung.
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